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baren Demo-Tape (das Innencover Zitat erinnert
mich schmerzlich an diese akkustische Vergewaltigung) wurde die Schweine-Orgel
- moderne Studiotechnik macht's möglich - differenzierter in den
Sound eingebaut. Und siehe da, das Experiment scheint geglückt. Jetzt
klingt das Ganze, als hätten sich NO MEANS NO (Frage: kann mensch
auf Orgeln Breaks spielen?) in den frühen Siebzigern gegründet
um in 50-Zentimeter-Schlaghosen, aber ohne Gitarre, die Neunziger vorwegzunehmen.
Dabei sind die brillianten Songtexte SHARON TATE'S CHILDREN hervorzuheben.
Hier zu zitieren wäre Schwachsinn (weil aus dem Zusammenhang gerissen).
Aber die Lyrics dieses aus dem Stuttgarter Raum kommenden Trios sind von
einer rethorischen und analytischen Schärfe die in der jüngeren
Zeit ohne Beispiel ist. | ||||